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Magenband: Was Ärzte Ihnen nicht direkt sagen [Erfahrungsbericht]

Während das Magenband jahrelang als ideale Lösung für schweres Übergewicht galt, zeigen aktuelle Studien aus 2025, dass bis zu 60% aller Patienten mit langfristigen Komplikationen kämpfen.

Tatsächlich verschweigen viele Kliniken wichtige Details über die Risiken und Nebenwirkungen dieser Operation. Die anfänglichen Erfolgsgeschichten werden oft hervorgehoben, allerdings bleiben die späteren Herausforderungen häufig unerwähnt.

In diesem ausführlichen Erfahrungsbericht decken wir die verborgenen Wahrheiten über das Magenband auf. Sie erfahren, welche Langzeitfolgen Sie erwarten können, welche Alternativen es gibt und was Sie über die Kostenübernahme durch die Krankenkassen wissen müssen.

Magenband Risiken

Überblick

Die verborgene Wahrheit über Magenbänder

Die neuesten Studien aus dem Jahr 2025 zeigen beunruhigende Trends bei der Magenbandchirurgie. Tatsächlich müssen bei mehr als einem Drittel der Patienten in den ersten fünf Jahren Folgeoperationen durchgeführt werden 1.

Was Kliniken in der Werbung verschweigen

Viele Kliniken erwähnen nicht, dass mechanische Komplikationen sehr häufig auftreten. Darüber hinaus kommt es oft zum Verrutschen des Bandes, des Magens durch das Band und sogar zu einem Durchwandern des Bandes durch die Magenwand 2. Diese Komplikationen erfordern häufig große Korrekturoperationen.

Reale Erfolgsquoten vs. Marketing

Die tatsächlichen Langzeitergebnisse unterscheiden sich erheblich von den beworbenen Erfolgsgeschichten. Nach wissenschaftlichen Daten beträgt der Gewichtsverlust:

  • Nach 2 Jahren: 28,7-48% des Übergewichts 3
  • Nach 2-5 Jahren: 43,5% des Übergewichts 3
  • Nach 5 Jahren oder mehr: nur noch 34,7% des Übergewichts 3

Besonders ernüchternd ist die Diabetesremissionsrate, die von anfänglich 62% nach 5 Jahren auf lediglich 24,8% sinkt 3.

Versteckte Kosten und Folgeeingriffe

Die finanziellen Aspekte werden oft unterschätzt. Die Grundkosten für eine Magenbandoperation liegen zwischen 6.000 und 9.000 Euro 2. Allerdings entstehen zusätzliche Kosten durch:

Nachsorgeuntersuchungen, Bandanpassungen und mögliche Revisionsoperationen. Bei Komplikationen können die Gesamtkosten deutlich steigen 2. Obwohl die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten bei medizinischer Notwendigkeit übernehmen können, ist eine Genehmigung nicht garantiert 4.

Darüber hinaus zeigen aktuelle Daten, dass in spezialisierten Zentren kaum noch Magenbänder eingesetzt werden, da sie häufig mit großem Aufwand wieder entfernt werden müssen 2. Die Erfahrungen der letzten 20 Jahre belegen, dass das Magenband keinen langfristigen Effekt bietet 2.

Langzeitfolgen nach der OP

Die Langzeitbeobachtung von Magenbandpatienten zeigt ernüchternde Ergebnisse bezüglich der dauerhaften Wirksamkeit dieses Eingriffs.

Körperliche Komplikationen nach 5 Jahren

Nach fünf Jahren müssen sich bereits 30 bis 50% der Patienten einer erneuten Operation unterziehen 5. Darüber hinaus entwickeln viele Patienten spezifische Komplikationen:

  • Vergrößerung des Vormagens durch allmähliche Ausdehnung
  • Magenbandleck oder Leck im Verbindungsschlauch
  • Aufdehnung der Speiseröhre vor dem Magenband
  • Durchstoßen des Magenbandes durch die Magenwand

Besonders problematisch ist, dass bei vielen Patienten das Erbrechen im Laufe der Zeit eher zunimmt als abnimmt 4. Infolgedessen steigt auch der Abführmittelkonsum: Während präoperativ 16% gelegentlich und 4% häufig Laxanzien einnahmen, waren es postoperativ bereits 21% beziehungsweise 6% 4.

Psychologische Auswirkungen

Die psychischen Folgen nach einer Magenbandoperation sind weitreichend. Allerdings zeigt sich, dass die anfängliche Verbesserung der psychosozialen Parameter bei vielen Patienten nur vorübergehend ist. Nach zwei bis drei Jahren erreichen viele wieder ihr psychisches Ausgangsniveau 6.

Besonders besorgniserregend ist die erhöhte Suizidrate, die bei Magenbandpatienten zehnmal höher liegt als bei nicht operierten Menschen mit ähnlichem Gewicht 7. Zudem entwickeln nicht wenige Patienten alternative Süchte wie etwa eine Kauf-, Spiel- oder Alkoholsucht 7.

Ernährungsumstellung als lebenslange Herausforderung

Die Ernährungsumstellung nach der Operation stellt eine dauerhafte Herausforderung dar. Ein Fünftel der Patienten empfindet die notwendige Umstellung des Essverhaltens als schwieriger als erwartet 4. Die wichtigsten Regeln umfassen:

Das Essen und Trinken muss komplett voneinander getrennt werden – mindestens 30 Minuten Abstand zwischen Nahrungsaufnahme und Flüssigkeitszufuhr 8. Darüber hinaus ist eine ausreichende Proteinzufuhr von mindestens 60 Gramm täglich erforderlich, um Muskelabbau zu vermeiden 8.

Besonders problematisch ist die Tatsache, dass vier von fünf Operierten dauerhafte und erhebliche Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Blähungen, Übelkeit und Völlegefühl entwickeln 8. Zusätzlich leiden viele unter Nährstoffmangel und Muskelschwund, was zu extremer Schlappheit führen kann 8.

Alternativen zum Magenband 2025

Die medizinische Forschung hat in den letzten Jahren bedeutende Fortschritte bei der Behandlung von schwerem Übergewicht gemacht. Neue Therapieoptionen bieten vielversprechende Alternativen zum klassischen Magenband.

Moderne chirurgische Methoden im Vergleich

Die Schlauchmagen-Operation (Sleeve-Gastrektomie) hat sich als führende chirurgische Alternative durchgesetzt. Bei 50% aller bariatrischen Eingriffe wird diese Methode angewendet 9. Der Magenbypass folgt mit einem Anteil von 32% der Operationen 9.

Aktuelle Studien zeigen, dass Patienten nach einer Schlauchmagen-Operation innerhalb von fünf Jahren durchschnittlich 45 kg Körpergewicht abnehmen 10. Allerdings bleiben die Erfolge auch nach zehn Jahren stabil, mit einer durchschnittlichen Gewichtsreduktion von 35 kg 10.

Endoskopische Magenverkleinerung: ESG als innovative Alternative

Eine der modernsten nicht-invasiven Methoden zur Gewichtsreduktion ist die endoskopische Sleeve Gastroplastie (ESG), auch bekannt als OverStitch-Verfahren. Dieses Verfahren ermöglicht eine Magenverkleinerung ohne chirurgischen Eingriff. Während einer Magenspiegelung wird der Magen durch spezielle Nahttechniken verkleinert, wodurch das Magenvolumen deutlich reduziert wird. Dies führt zu einer schnelleren Sättigung und unterstützt effektiv den langfristigen Gewichtsverlust. Ebenso kann das POSE EndoSleeve Verfahren mit einer Ankermethode in Frage kommen

Vorteile der ESG:

  • Minimal-invasiv: Kein äußerer Schnitt, geringes Komplikationsrisiko.
  • Schnelle Erholung: Meist noch am selben Tag nach Hause.
  • Effektive Gewichtsreduktion: Studien zeigen, dass Patienten nach ESG durchschnittlich 20% ihres Körpergewichts innerhalb von einem Jahr verlieren.
  • Verbesserung von Begleiterkrankungen: Positive Effekte auf Typ-2-Diabetes und Bluthochdruck.

Langzeitstudien bestätigen die Sicherheit und Wirksamkeit dieser Methode. 90% der Patienten konnten ihren Gewichtsverlust langfristig halten.

Warum ESG eine echte Alternative zum Magenband ist:

Im Gegensatz zum Magenband gibt es bei ESG kein Verrutschen, keine mechanischen Komplikationen und keine Fremdkörper im Körper. Zudem bleibt der natürliche Magen-Darm-Trakt erhalten, sodass es weniger Langzeitrisiken gibt. ESG ist daher eine vielversprechende Alternative für Patienten, die eine schonende und reversible Lösung zur Gewichtsreduktion suchen.

 
 

Nicht-invasive Behandlungsoptionen

Zunächst ist der Magenballon zu nennen, der als temporäre Lösung für maximal 12 Monate eingesetzt werden kann 10. Diese Option eignet sich besonders für Patienten mit einem BMI zwischen 27 und 40 10.

Darüber hinaus haben sich neue Medikamente als wirksame Alternative etabliert. Die aktuellsten Studien zeigen beeindruckende Erfolge:

  • Gewichtsreduktion von bis zu 22% des Ausgangsgewichts 11
  • Verbesserung der Blutzuckerwerte 11
  • Positive Effekte auf Bluthochdruck und Blutfette 12

Innovative Therapieansätze

Besonders vielversprechend sind die neuen GLP-1-basierten Wirkstoffe. Diese Medikamente basieren auf Darmhormonen und bremsen nicht nur das Hungergefühl, sondern lösen auch ein natürliches Sättigungsgefühl aus 12.

Schließlich zeigen die neuesten Entwicklungen in der Polyagonisten-Therapie noch bessere Ergebnisse. Diese innovative Behandlungsmethode kombiniert die Wirkung mehrerer körpereigener Hormone und erreicht eine Gewichtsreduktion von bis zu 30% 13. Die Kosten für diese neuen Therapien werden unter bestimmten Voraussetzungen von den Krankenkassen übernommen, insbesondere bei einem BMI über 40 oder ab 35 mit schwerwiegenden Begleiterkrankungen 11.

Außerdem befinden sich derzeit weltweit 57 neue Medikamente in der klinischen Phase-II-Erprobung 14. Diese neue Generation von Wirkstoffen verspricht nicht nur eine effektivere Gewichtsreduktion, sondern auch weniger Nebenwirkungen als herkömmliche chirurgische Eingriffe.

Die Rolle der Krankenkassen

Die Kostenübernahme für eine Magenbandoperation durch die Krankenkassen unterliegt strengen Richtlinien und Voraussetzungen.

Aktuelle Kostenübernahme-Richtlinien

Zunächst müssen folgende grundlegende Kriterien erfüllt sein:

  • BMI über 40 oder BMI über 35 mit schwerwiegenden Begleiterkrankungen 1
  • Nachgewiesene erfolglose konservative Therapieversuche über mindestens 6-12 Monate 1
  • Ausschluss von hormonellen Störungen als Ursache des Übergewichts 1
  • Psychologisches Gutachten zum Ausschluss relevanter psychischer Erkrankungen 1

Darüber hinaus fordern die Krankenkassen eine umfangreiche Dokumentation der bisherigen Behandlungsversuche. Insbesondere muss ein multimodales Konzept über sechs Monate nachgewiesen werden, das Ernährungstherapie, Bewegungstherapie sowie psychologische Betreuung umfasst 1.

Versteckte Zusatzkosten

Die Grundkosten für eine Magenbandoperation betragen zwischen 6.000 und 9.000 Euro 15. Allerdings entstehen häufig weitere Kosten:

Bei Komplikationen innerhalb der ersten 30 Tage nach der Operation muss der Patient die gesamten Behandlungskosten selbst tragen 16. Dies kann bei intensivmedizinischer Betreuung schnell fünf- bis sechsstellige Beträge erreichen 16.

Insbesondere die Kosten für spätere Revisionsoperationen, die bei mehr als einem Drittel der Patienten notwendig werden, sind oft nicht von vornherein absehbar 1.

Kampf mit den Versicherungen

Der Weg zur Kostenübernahme gestaltet sich häufig als langwieriger Prozess. Nach Einreichung des Antrags vergehen meist mehrere Wochen bis zur Entscheidung 1. Bei einer Ablehnung haben Patienten die Möglichkeit, innerhalb eines Monats Widerspruch einzulegen 1.

Ein wichtiger Aspekt ist die Nachweispflicht: Sämtliche durchgeführten Maßnahmen zur Gewichtsreduktion müssen lückenlos dokumentiert sein. Dies umfasst ein ausführliches Ernährungstagebuch, ärztliche Bescheinigungen über Diätprogramme sowie Nachweise über die Teilnahme an Selbsthilfegruppen 16.

Besonders problematisch ist die unterschiedliche Bewilligungspraxis der verschiedenen Krankenkassen 17. Private Krankenversicherungen genehmigen die Eingriffe oft schneller, da die Operationskosten einschließlich der notwendigen Vor- und Nachbehandlung meist deutlich günstiger sind als die Behandlungskosten der vermeidbaren Folgeerkrankungen 17.

Bei einer Ablehnung des Erstantrags sollte man sich nicht entmutigen lassen. Vielmehr empfiehlt es sich, gemeinsam mit den Spezialisten der Klinik einen erneuten, besser dokumentierten Antrag zu stellen 17. Eine frühzeitig abgeschlossene Rechtsschutzversicherung kann in diesem Zusammenhang hilfreich sein 17.

Kritische Stimmen aus der Ärzteschaft

Die medizinische Fachwelt äußert zunehmend Bedenken gegenüber der Magenbandchirurgie. Insbesondere die hohe Rate an Komplikationen und Folgeoperationen führt zu einer kritischen Neubewertung dieser Behandlungsmethode.

Warum viele Chirurgen vom Magenband abraten

Die Erfahrungen der letzten Jahre haben zu einem deutlichen Umdenken in der Ärzteschaft geführt. Zunächst zeigen aktuelle Daten, dass bei etwa 20% der Patienten eine Pouchdilatation auftritt 2. Darüber hinaus entwickeln bis zu 5,5% der Operierten ein Bandslipping, während bei 3,6% der Fälle Leckagen im Verbindungsschlauch zum Port auftreten 2.

Besonders alarmierend ist die Tatsache, dass 30-50% aller Magenbandpatienten innerhalb der ersten fünf Jahre eine Revisionsoperation benötigen 4. Diese hohe Rate an Folgeeingriffen hat dazu geführt, dass spezialisierte Zentren das Magenband kaum noch einsetzen 2.

Interessenkonflikte in der Adipositas-Chirurgie

Die finanzielle Dimension der Adipositaschirurgie ist beträchtlich. Allein in Deutschland werden jährlich etwa 20.000 adipositaschirurgische Operationen durchgeführt 18. Allerdings zeigt sich hier ein deutliches Gefälle: Während Deutschland mit 10,5 Eingriffen pro 100.000 Erwachsene deutlich zurückliegt, werden in Frankreich 86,0 und in der Schweiz 51,9 Eingriffe durchgeführt 3.

Ein weiterer kritischer Aspekt ist die Zertifizierung der operierenden Kliniken. Von 350 Krankenhäusern, die bariatrische Operationen anbieten, verfügen nur 44 über ein Zertifikat der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie 3. Dies ist besonders problematisch, da:

  • Das Sterberisiko in nicht-zertifizierten Kliniken um 15% höher liegt 3
  • Die Gesamtkosten nach fünf Jahren in nicht-zertifizierten Häusern um durchschnittlich 3.800 Euro höher sind 3
  • Bei Magenbypass-Operationen die Kostendifferenz sogar 6.000 Euro beträgt 3

Aktuelle Studienlage und Empfehlungen

Die wissenschaftliche Evidenz spricht mittlerweile deutlich gegen das Magenband als primäre Behandlungsoption. Aktuelle Langzeitstudien zeigen, dass die Diabetesremissionsrate von anfänglich 62% nach fünf Jahren auf nur noch 24,8% abfällt 19.

Darüber hinaus belegen neue Forschungsergebnisse, dass der Roux-en-Y-Magenbypass dem Magenband deutlich überlegen ist. Nach zehn Jahren zeigt sich beim Bypass eine durchschnittliche Gewichtsreduktion von 28,6% des Ausgangsgewichts, während konservative Therapien nur 7,3% erreichen 20.

Besonders besorgniserregend ist die psychische Komponente: Die Suizidrate bei Magenbandpatienten liegt um den Faktor 3,8 höher als in vergleichbaren Kontrollgruppen 4. Insbesondere Männer zeigen ein deutlich erhöhtes Risiko für selbstschädigendes Verhalten 18.

Die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie empfiehlt daher eine strenge Indikationsstellung und betont die Notwendigkeit einer lebenslangen Nachsorge. Diese kann allerdings aufgrund der steigenden Patientenzahlen nicht mehr ausschließlich von spezialisierten Zentren gewährleistet werden 18.

Fazit

Zusammenfassend zeigen die aktuellen Daten aus 2025 ein deutlich kritischeres Bild der Magenbandchirurgie als noch vor einigen Jahren. Tatsächlich führen die hohen Komplikationsraten von bis zu 60% und die sinkenden Langzeiterfolge dazu, dass spezialisierte Zentren diese Operationsmethode kaum noch durchführen.

Allerdings bietet die moderne Medizin mittlerweile vielversprechende Alternativen. Schlauchmagen-Operationen und innovative Medikamente auf GLP-1-Basis erreichen bessere und nachhaltigere Ergebnisse bei deutlich geringeren Komplikationsraten.

Dennoch bleibt die Entscheidung für oder gegen einen bariatrischen Eingriff höchst individuell. Die strengen Voraussetzungen der Krankenkassen, versteckte Zusatzkosten und mögliche psychische Folgen erfordern eine sorgfältige Abwägung aller Optionen.

Schließlich sollten Betroffene vor einer Entscheidung mehrere zertifizierte Zentren aufsuchen und sich umfassend über alle verfügbaren Behandlungsmöglichkeiten informieren. Die neuesten Entwicklungen in der Adipositastherapie bieten heute deutlich mehr Optionen als das klassische Magenband.

Referenzen

[1] – https://interdisziplinaeres-adipositaszentrum.charite.de/fuer_patienten/therapie/operativ/kostenuebernahme_antragstellung
[2] – https://www.netdoktor.de/therapien/magenband/
[3] – https://www.doccheck.com/de/detail/articles/268-adipositas-schneidende-kritik
[4] – https://www.laekh.de/heftarchiv/ausgabe/artikel/2021/juni-2021/folgen-der-bariatrischen-chirurgie
[5] – https://www.aerzteblatt.de/archiv/84086/Langzeitkomplikationen-nach-Magenband-Op
[6] – https://www.aerzteblatt.de/archiv/56987/Psychosomatische-Aspekte-der-Adipositaschirurgie
[7] – https://www.rtl.de/cms/magenverkleinerung-kann-risiko-fuer-depressionen-und-suizidrisiko-erhoehen-4502121.html
[8] – https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Beschwerden-nach-einer-Magenverkleinerung-behandeln,magenverkleinerung120.html
[9] – https://www.krupp-krankenhaus.de/adipositaszentrum/therapie/operative-therapie.html
[10] – https://my-weigh.de/archives/abnehmverfahren-im-vergleich
[11] – https://www.aerzteblatt.de/archiv/233456/Adipositastherapie-Erstmals-ein-wirksames-Abnehmmedikament
[12] – https://www.medmedia.at/relatus-med/innovative-therapien-in-der-adipositas-behandlung/
[13] – https://www.dzd-ev.de/forschung/translationale-erfolge/neue-medikamente-gegen-fettleibigkeit-und-diabetes/index.html
[14] – https://www.vfa.de/de/arzneimittel-forschung/woran-wir-forschen/arzneimittelentwicklung-gegen-adipositas
[15] – https://www.mybody.de/magenband-kosten.html
[16] – https://www.helios-gesundheit.de/magazin/news/02/adipositas-op/
[17] – https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Magenverkleinerung-OP-gegen-starkes-Uebergewicht,magenverkleinerung126.html
[18] – https://www.aerzteblatt.de/archiv/222994/Adipositaschirurgie
[19] – https://www.aerzteblatt.de/archiv/89891/Chirurgie-der-Adipositas
[20] – https://www.aerzteblatt.de/archiv/183882/Adipositas-Chirurgie-Magenbypass-fuer-mindestens-10-Jahre-hoch-effektiv

Chirurgische Magenverkleinerung
EndoSleeve (ohne OP)
Vitaminmangel
Kein Mangel
Haarausfall
Nein
Verdauungsstörung
Nein
Nahrungsergänzungsmittel
Nein
Regelmäßige Blutuntersuchung
Nein

Erfahrungsberichte zum Abnehmen ohne OP

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Marion Gutgesell
7 Juli 2023
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Sehr freundliches Personal. Habe mich sehr gut aufgehoben und betreut gefühlt! Kann die Klinik sehr empfehlen
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D. M.
20 Juni 2023
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Ich hatte mir das „OverStitch EndoSleeve Verfahren“ (Schlauchmagen) machen lassen. Von Beginn an bin ich sehr zufrieden und habe mich gut aufgehoben gefühlt sowie auch bei der Nachbetreuung. Man wird zu nichts gedrängt, erklären bis ins Detail, man hat jederzeit einen geduldigen, freundlichen Ansprechpartner. Ich hatte keinerlei Schmerzen in dem Sinne…es hatte nur 2-3x gezwickt. Ich würde es besser finden, wenn man das Privatrezept vor dem Eingriff bekommen würde, dann hätte man genug Zeit sich die Medikamente auch online (ist bestimmt günstiger als vor Ort in der Apotheke) zu besorgen. Nach dem Eingriff hat man gewiss keine Lust zum Hausarzt zu gehen (mit Wartezeit), um sich die entsprechenden Medikamente verschreiben zu lassen. Ich habe meine Entscheidung nicht bereut. Ich kann die Klinik nur weiterempfehlen. 6/2023
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Stephan Althaus
28 März 2023
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Gute Arbeit, sehr nette und kompetente Betreuung
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Miss Kiss
19 Dezember 2022
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War von Anfang bis zum Ende sehr zufrieden. Habe mich nach genauer Aufklärung von Fr.Dr.Mira Antonfeld entschieden die OP.Over Stitch zu machen.Bin extra von Wien nach Wiesbaden gereist. Am 10.11.2022 war es dann so weit. Bin sehr herzlich aufgenommen worden. Dann ist alles schnell gegangen. Der Anästhesist hat mich aufgeklärt und dann ist Hr.Dr.Grabowski gekommen und hat mir den Verlauf der OP. sehr verständlich erklärt. Nach der OP.war die Fürsorge sehr groß. Schmerzen hatte ich keine. Nach ein paar Stunden ist Hr. Dr.Grabowski gekommen und hat mir gesagt das alles gut verlaufen ist. Und alle meine Fragen was ich noch gehabt habe hat er mir alle verständlich beantwortet. Habe mich wirklich sehr wohl gefühlt. Nächsten Tag bin auch schon wieder entlassen worden. Und ich habe bis heute (5Wochen)ist es her nichts bereut.Habe 7 Kilo abgenommen und bin sehr glücklich. Es wird sich auch jetzt noch um mich Tel.und per WhatsApp gekümmert. Von Fr Dr.Heinrich und Fr.Dr.Mira Antonfeld. Ich kann diese Klinik auf jeden Fall empfehlen. Bedanke mich bei allen die mich betreut haben. Liebe Grüße Manuela Sykora
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Ayça K.
13 Dezember 2022
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Sehr gute Beratung!
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Susanne Winkler
6 Dezember 2022
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Im Oktober 2022 habe ich mich für die endoskopische Magenverkleinerung entschieden. Ich hatte gute Gespräche mit Herrn Dr. Antonfeld, der mir alles erklärte und mir auch jederzeit meine Fragen beantwortete. Am 24.11 war es dann endlich soweit ich fuhr gemeinsam mit meinem Mann nach Wiesbaden und wurde dort von Dr. Grabowski operiert. Alle waren super nett. Ich bin über Nacht geblieben um zu schauen wegen den Schmerzen, und auch mein Mann durfte bei mir bleiben. Die Schmerzen waren anfangs Recht krampfig aber durch 10 Minuten hin und her laufen wurde es immer wieder besser. Am nächsten morgen konnte ich dann wieder nach Hause. Die ersten Tage waren dann zwischendurch noch etwas krampfig aber es wurde immer besser. Nun 12 Tage nach der OP habe ich fast keine schmerzen mehr. Die Ernährungs Umstellung ging auch Recht einfach. Bisher habe ich knapp 8 Kilo verloren . Ich bin froh diesen Schritt gegangen zu sein und kann nur jedem die Schönheitsklinik in Wiesbaden empfehlen. Es war alles top. Und auch nochmal vielen Dank an alle die mich in diesen Zeit begleitet haben. Angefangen bei Dr. Antonfeld bis zu Dr. Grabowski und dem ganzen Klinik Team.
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Karlheinz Roth
15 November 2022
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Ich b in heute -fast drei Wochen nach der Implantation des Ballons- sehr zufrieden. Die Abnahme beträgt nach 14 Tagen 11 KG! Mittlerweile sind die leichten Beschwerden (Übelkeit, Aufstoßen, etc.) verflogen; selbst der Morgenkaffee auf nüchternen Magen ist wieder ein Genuß.