WHO-Klassifikation der Adipositas Grade 2025
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) verwendet zur Klassifikation der Adipositas ein präzises System, das auf dem Body-Mass-Index basiert. Zunächst wird der BMI durch Division des Körpergewichts in Kilogramm durch das Quadrat der Körpergröße in Metern berechnet [1].
Neue BMI-Grenzwerte nach WHO
Die aktuellen WHO-Grenzwerte definieren folgende Kategorien:
Kategorie | BMI (kg/m²) |
|---|---|
Normalgewicht | 18,5-24,9 |
Übergewicht | 25,0-29,9 |
Adipositas Grad I | 30,0-34,9 |
Adipositas Grad II | 35,0-39,9 |
Adipositas Grad III | ≥ 40 |
Unterschied zwischen Übergewicht und Adipositas Grad 1
Allerdings besteht ein wesentlicher Unterschied zwischen Übergewicht und Adipositas Grad 1. Während Übergewicht mit einem BMI von 25,0-29,9 ein gering erhöhtes Gesundheitsrisiko aufweist [2], steigt bei Adipositas Grad 1 das Risiko für Begleiterkrankungen deutlich an. Dabei können bereits erste Therapieoptionen wie Magenballon oder EndoSleeve in Betracht gezogen werden.
Bedeutung der Körperfettverteilung
Darüber hinaus spielt die Körperfettverteilung eine entscheidende Rolle. Die WHO unterscheidet zwischen dem androiden Typ (auch „Apfeltyp“ genannt) mit stammbetonter Fettverteilung und dem gynoiden Typ („Birnentyp“) mit hüftbetonter Fettverteilung [2]. Bei Frauen deutet ein Taillenumfang ab 88 cm und bei Männern ab 102 cm auf eine abdominale Adipositas hin [1]. Diese Form der Fettverteilung ist besonders gesundheitsgefährdend, da das viszerale Fett stoffwechselaktiv ist und das Risiko für metabolische Erkrankungen erhöht.
Gesundheitsrisiken nach Adipositas Stufen
Mit steigendem Adipositas Grad erhöht sich das Risiko für schwerwiegende gesundheitliche Komplikationen erheblich. Eine detaillierte Betrachtung der einzelnen Stufen zeigt die spezifischen Gefahren auf.
Risikofaktoren bei Adipositas Grad 1
Bei Adipositas Grad 1 steigt das Sterberisiko bereits um 44% im Vergleich zu Menschen mit Normalgewicht [3]. Insbesondere treten häufiger Stoffwechselstörungen wie Typ-2-Diabetes auf, wobei das Erkrankungsrisiko im Vergleich zu Normalgewichtigen um das Siebenfache erhöht ist [4]. Darüber hinaus leiden Betroffene vermehrt unter Kurzatmigkeit, verstärktem Schwitzen und Gelenkbeschwerden [5]. In diesem Stadium kann bereits eine Magenballon-Therapie als Behandlungsoption erwogen werden.
Komplikationen bei Adipositas Grad 2
Bei Adipositas Grad 2 verschärft sich die Situation deutlich – das Sterberisiko steigt um 97% [3]. Betroffene entwickeln häufiger schwere Begleiterkrankungen wie Bluthochdruck, koronare Herzkrankheiten und Schlafapnoe [5]. Allerdings zeigen Studien, dass eine EndoSleeve-Behandlung in diesem Stadium besonders effektiv sein kann, um gesundheitliche Risiken zu reduzieren.
Lebenserwartung bei Adipositas Grad 3
Die gravierendsten Auswirkungen zeigen sich bei Adipositas Grad 3. Das Sterberisiko erhöht sich um 173% [3], und die Lebenserwartung kann sich um bis zu 20 Jahre verkürzen [6]. Von 100 Menschen mit Adipositas Grad 3 versterben innerhalb von 15 Jahren etwa 12 Personen, im Vergleich zu 4 Personen bei Normalgewicht [7]. Insbesondere Männer sind stärker betroffen – sie haben ein deutlich höheres Sterberisiko als Frauen in der gleichen Gewichtsklasse [7].
Moderne Behandlungsmethoden
Für Menschen mit unterschiedlichen Adipositas Graden stehen heute innovative, minimalinvasive Behandlungsmethoden zur Verfügung. Diese modernen Verfahren bieten neue Perspektiven für eine effektive Gewichtsreduktion.
Magenballon-Therapie
Der Magenballon stellt eine schonende Option für Patienten mit einem BMI ab 30 kg/m² dar [8]. Während einer ambulanten Magenspiegelung wird ein weicher Silikonballon eingeführt und mit steriler Kochsalzlösung gefüllt [8]. Diese Prozedur dauert lediglich 20-30 Minuten [8].
Der Ballon verbleibt für maximal sechs Monate im Magen und führt zu einem anhaltenden Sättigungsgefühl [9]. Patienten können dadurch zwischen 15 und 25 kg abnehmen, wobei der Erfolg maßgeblich von der Einhaltung der Diätvorschriften abhängt [8].
Allerdings eignet sich diese Therapie nicht für jeden. Insbesondere „Stress-Esser“ oder Menschen mit unstabilem Diabetes mellitus Typ II sollten andere Behandlungsoptionen in Betracht ziehen [8].
EndoSleeve-Verfahren
Das EndoSleeve-Verfahren, auch als Magen-Sleeve ohne Operation bekannt, ermöglicht eine Magenverkleinerung ohne chirurgische Schnitte [10]. Dabei wird das Magenvolumen durch eine spezielle Nahttechnik um bis zu 70% verkleinert [10].
Der Eingriff erfolgt unter Vollnarkose und dauert etwa eine Stunde [10]. Nach der Behandlung bleiben Patienten 2-3 Tage stationär und können sich zunächst durch flüssige Kost ernähren [10].
Besonders bemerkenswert ist die Effektivität: Innerhalb von 6 Monaten kann eine Reduktion des überschüssigen Körpergewichts um etwa 50% erreicht werden [11]. Das Verfahren eignet sich primär für Menschen mit einem BMI ab 30, bei denen konservative Therapiemaßnahmen nicht ausreichend waren [11].
Darüber hinaus zeigen Studien, dass das EndoSleeve-Verfahren im Vergleich zu chirurgischen Eingriffen deutlich weniger risikoreich ist [12]. Die häufigsten Nebenwirkungen beschränken sich auf vorübergehende Übelkeit und abdominelle Beschwerden in den ersten Tagen nach dem Eingriff [13].
Psychologische Aspekte
Psychische Belastungen spielen bei Menschen mit Adipositas eine zentrale Rolle. Insbesondere die gesellschaftliche Wahrnehmung und Stigmatisierung beeinflussen das Wohlbefinden der Betroffenen erheblich.
Stigmatisierung bei verschiedenen Adipositas Graden
Die gesellschaftliche Diskriminierung beginnt bereits bei leichtem Übergewicht, verstärkt sich allerdings mit zunehmendem Adipositas Grad deutlich. Studien zeigen, dass Menschen mit Adipositas im Gesundheitswesen häufig negative Erfahrungen machen – etwa 70% der Ärzte stufen Menschen mit Adipositas als „nicht willensstark“ ein [14].
Darüber hinaus erleben Betroffene im Berufsleben erhebliche Nachteile. Insbesondere Frauen sind von dieser Form der Diskriminierung betroffen und erhalten beispielsweise niedrigere Anfangsgehälter [15]. Diese Erfahrungen führen häufig zu einem sozialen Rückzug, wodurch sich ein Teufelskreis aus Isolation und weiterer Gewichtszunahme entwickeln kann.
Mentale Gesundheit und Lebensqualität
Die psychischen Auswirkungen der Adipositas sind weitreichend. Studien belegen, dass adipöse Menschen im Vergleich zu Normalgewichtigen eine deutlich verminderte physische und psychosoziale Lebensqualität aufweisen – vergleichbar mit der von Krebspatienten [14].
Besonders besorgniserregend ist der Zusammenhang zwischen Adipositas und Depression. Menschen mit Adipositas haben ein signifikant höheres Depressionsrisiko, wobei Frauen häufiger betroffen sind als Männer [16]. Allerdings zeigen moderne Behandlungsansätze wie Magenballon oder EndoSleeve-Verfahren nicht nur positive Effekte auf das Körpergewicht, sondern können auch zu einer deutlichen Verbesserung der psychischen Gesundheit führen.
Ein wichtiger Aspekt ist zudem die soziale Isolation: 13,1% der Menschen mit Normalgewicht sind von sozialer Isolation betroffen, während bei Menschen mit Adipositas der Anteil mit 20,4% fast doppelt so hoch ist [17]. Diese Isolation verstärkt wiederum depressive Symptome und kann zu einem gestörten Essverhalten führen.
Entscheidend für eine erfolgreiche Therapie ist deshalb ein ganzheitlicher Ansatz, der neben der körperlichen auch die psychische Komponente berücksichtigt. Studien zeigen, dass eine Gewichtsreduktion allein nicht ausreicht – vielmehr muss die Behandlung auch auf eine Verbesserung des Selbstwertgefühls und der sozialen Integration abzielen [14].
Schlussfolgerung
Die aktuelle WHO-Klassifikation der Adipositas Grade zeigt deutlich die ernste gesundheitliche Dimension dieser Erkrankung. Besonders bemerkenswert ist die stufenweise Zunahme der Gesundheitsrisiken – von 44% erhöhtem Sterberisiko bei Adipositas Grad 1 bis hin zu alarmierenden 173% bei Grad 3.
Moderne Behandlungsmethoden wie der Magenballon und das EndoSleeve-Verfahren bieten allerdings neue Hoffnung. Diese minimalinvasiven Eingriffe ermöglichen nachweislich effektive Gewichtsreduktionen und senken damit verbundene Gesundheitsrisiken. Der Magenballon eignet sich dabei besonders für Menschen mit Adipositas Grad 1, während das EndoSleeve-Verfahren auch bei höheren Graden erfolgreich eingesetzt wird.
Die psychologischen Auswirkungen der Adipositas dürfen nicht unterschätzt werden. Gesellschaftliche Stigmatisierung und berufliche Diskriminierung beeinträchtigen die Lebensqualität der Betroffenen erheblich. Deshalb ist ein ganzheitlicher Behandlungsansatz unerlässlich, der neben der körperlichen auch die psychische Gesundheit berücksichtigt.
Letztendlich zeigt dieser Expertenleitfaden: Adipositas ist eine komplexe Erkrankung, die frühzeitig erkannt und professionell behandelt werden sollte. Die Kombination aus medizinischer Intervention und psychologischer Unterstützung bietet die besten Aussichten auf langfristigen Therapieerfolg.
FAQs
Q1. Wie werden die verschiedenen Adipositas-Grade nach der WHO-Klassifikation 2025 definiert? Die WHO definiert Adipositas-Grade anhand des Body-Mass-Index (BMI). Übergewicht liegt bei einem BMI von 25,0-29,9 vor. Adipositas Grad I beginnt bei einem BMI von 30,0-34,9, Grad II bei 35,0-39,9 und Grad III bei einem BMI ab 40.
Q2. Welche gesundheitlichen Risiken bestehen bei Adipositas Grad III? Bei Adipositas Grad III erhöht sich das Sterberisiko um 173% im Vergleich zu Normalgewichtigen. Die Lebenserwartung kann sich um bis zu 20 Jahre verkürzen. Von 100 Menschen mit diesem Adipositas-Grad versterben innerhalb von 15 Jahren etwa 12 Personen, verglichen mit 4 bei Normalgewicht.
Q3. Was ist das EndoSleeve-Verfahren und für wen ist es geeignet? Das EndoSleeve-Verfahren ist eine minimalinvasive Methode zur Magenverkleinerung ohne Operation. Es eignet sich für Menschen mit einem BMI ab 30, bei denen konservative Therapien nicht ausreichten. Innerhalb von 6 Monaten kann eine Reduktion des überschüssigen Körpergewichts um etwa 50% erreicht werden.
Q4. Wie wirkt sich Adipositas auf die psychische Gesundheit aus? Menschen mit Adipositas leiden häufig unter Stigmatisierung und Diskriminierung, was zu sozialer Isolation und einem erhöhten Depressionsrisiko führt. Ihre Lebensqualität ist oft deutlich vermindert, vergleichbar mit der von Krebspatienten. Eine ganzheitliche Behandlung, die auch psychologische Aspekte berücksichtigt, ist daher wichtig.
Q5. Warum reicht der BMI allein nicht aus, um Adipositas zu beurteilen? Der BMI berücksichtigt nur Gewicht und Größe, lässt aber wichtige Faktoren wie Körperbau, Geschlecht, ethnische Herkunft, Alter und die individuelle Zusammensetzung der Körpermasse aus Fett, Muskeln und Knochen außer Acht. Daher sollten zusätzliche Faktoren wie die Körperfettverteilung in die Beurteilung einbezogen werden.
Referenzen
[1] – https://adipositas-gesellschaft.de/ueber-adipositas/definition-von-adipositas/
[2] – https://www.abda.de/fileadmin/user_upload/assets/Praktische_Hilfen/Leitlinien/Ernaehrungsberatung/SOP_Bestimmung_von_Body-Mass-Index_und_Koerperfettverteilung_2017.pdf
[3] – https://adipositas-gesellschaft.de/ueber-adipositas/folge-und-begleiterkrankungen/
[4] – https://www.stiftung-gesundheitswissen.de/wissen/adipositas/folgeerkrankungen
[5] – https://www.viszera.de/adipositas/adipositas-grade/
[6] – https://pflegebox.de/ratgeber/krankheiten/adipositas/adipositas-grad/
[7] – https://zanadio.de/ueber-adipositas/lebenserwartung/
[8] – https://www.uniklinik-freiburg.de/chirurgie/schwerpunkte/adipositaschirurgie/methoden/magenballon.html
[9] – https://www.umm.de/themenseite-adipositas/op-ohne-krankenkassen-zusage/magenballon/
[10] – https://www.krankenhaus-sachsenhausen.de/medizinische-fachbereiche/innere-medizin/gastroenterologie/endoskopische-adipositastherapie/
[11] – https://www.experten-netzwerk-adipositas.de/behandlungsverfahren/pose-verfahren.html
[12] – https://s-thetic-weight.de/adipositas-behandlung/endosleeve-pose2
[13] – https://www.viszera.de/adipositas/endo-sleeve/
[14] – https://adipositas-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2020/08/A5_DAG-MLF2018_NS_RZ_08102018.pdf
[15] – https://www.aerzteblatt.de/archiv/37299/Psychotherapie-der-Adipositas
[16] – https://www.st-augustinus-kliniken.de/adipositas/depression-uebergewicht
[17] – https://infodienst.bzga.de/gesundheitsfoerderung/fachinformationen/der-zusammenhang-zwischen-adipositas-sozialer-isolation-und-psychischer-gesundheit/
Erfahrungsberichte zum Abnehmen ohne OP
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Marion Gutgesell7 Juli 2023Trustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist.
Sehr freundliches Personal. Habe mich sehr gut aufgehoben und betreut gefühlt! Kann die Klinik sehr empfehlenGepostet auf Google![]()
D. M.20 Juni 2023Trustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist.
Ich hatte mir das „OverStitch EndoSleeve Verfahren“ (Schlauchmagen) machen lassen. Von Beginn an bin ich sehr zufrieden und habe mich gut aufgehoben gefühlt sowie auch bei der Nachbetreuung. Man wird zu nichts gedrängt, erklären bis ins Detail, man hat jederzeit einen geduldigen, freundlichen Ansprechpartner. Ich hatte keinerlei Schmerzen in dem Sinne…es hatte nur 2-3x gezwickt. Ich würde es besser finden, wenn man das Privatrezept vor dem Eingriff bekommen würde, dann hätte man genug Zeit sich die Medikamente auch online (ist bestimmt günstiger als vor Ort in der Apotheke) zu besorgen. Nach dem Eingriff hat man gewiss keine Lust zum Hausarzt zu gehen (mit Wartezeit), um sich die entsprechenden Medikamente verschreiben zu lassen. Ich habe meine Entscheidung nicht bereut. Ich kann die Klinik nur weiterempfehlen. 6/2023Gepostet auf Google![]()
Stephan Althaus28 März 2023Trustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist.
Gute Arbeit, sehr nette und kompetente BetreuungGepostet auf Google![]()
Miss Kiss19 Dezember 2022Trustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist.
War von Anfang bis zum Ende sehr zufrieden. Habe mich nach genauer Aufklärung von Fr.Dr.Mira Antonfeld entschieden die OP.Over Stitch zu machen.Bin extra von Wien nach Wiesbaden gereist. Am 10.11.2022 war es dann so weit. Bin sehr herzlich aufgenommen worden. Dann ist alles schnell gegangen. Der Anästhesist hat mich aufgeklärt und dann ist Hr.Dr.Grabowski gekommen und hat mir den Verlauf der OP. sehr verständlich erklärt. Nach der OP.war die Fürsorge sehr groß. Schmerzen hatte ich keine. Nach ein paar Stunden ist Hr. Dr.Grabowski gekommen und hat mir gesagt das alles gut verlaufen ist. Und alle meine Fragen was ich noch gehabt habe hat er mir alle verständlich beantwortet. Habe mich wirklich sehr wohl gefühlt. Nächsten Tag bin auch schon wieder entlassen worden. Und ich habe bis heute (5Wochen)ist es her nichts bereut.Habe 7 Kilo abgenommen und bin sehr glücklich. Es wird sich auch jetzt noch um mich Tel.und per WhatsApp gekümmert. Von Fr Dr.Heinrich und Fr.Dr.Mira Antonfeld. Ich kann diese Klinik auf jeden Fall empfehlen. Bedanke mich bei allen die mich betreut haben. Liebe Grüße Manuela SykoraGepostet auf Google![]()
Ayça K.13 Dezember 2022Trustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist.
Sehr gute Beratung!Gepostet auf Google![]()
Susanne Winkler6 Dezember 2022Trustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist.
Im Oktober 2022 habe ich mich für die endoskopische Magenverkleinerung entschieden. Ich hatte gute Gespräche mit Herrn Dr. Antonfeld, der mir alles erklärte und mir auch jederzeit meine Fragen beantwortete. Am 24.11 war es dann endlich soweit ich fuhr gemeinsam mit meinem Mann nach Wiesbaden und wurde dort von Dr. Grabowski operiert. Alle waren super nett. Ich bin über Nacht geblieben um zu schauen wegen den Schmerzen, und auch mein Mann durfte bei mir bleiben. Die Schmerzen waren anfangs Recht krampfig aber durch 10 Minuten hin und her laufen wurde es immer wieder besser. Am nächsten morgen konnte ich dann wieder nach Hause. Die ersten Tage waren dann zwischendurch noch etwas krampfig aber es wurde immer besser. Nun 12 Tage nach der OP habe ich fast keine schmerzen mehr. Die Ernährungs Umstellung ging auch Recht einfach. Bisher habe ich knapp 8 Kilo verloren . Ich bin froh diesen Schritt gegangen zu sein und kann nur jedem die Schönheitsklinik in Wiesbaden empfehlen. Es war alles top. Und auch nochmal vielen Dank an alle die mich in diesen Zeit begleitet haben. Angefangen bei Dr. Antonfeld bis zu Dr. Grabowski und dem ganzen Klinik Team.Gepostet auf Google![]()
Karlheinz Roth15 November 2022Trustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist.
Ich b in heute -fast drei Wochen nach der Implantation des Ballons- sehr zufrieden. Die Abnahme beträgt nach 14 Tagen 11 KG! Mittlerweile sind die leichten Beschwerden (Übelkeit, Aufstoßen, etc.) verflogen; selbst der Morgenkaffee auf nüchternen Magen ist wieder ein Genuß.



